Privatpraxis Dr. med. Siegfried Burger

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Hypervitaminosen
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DOC BURGERS MAGAZIN

Romantik und Leben in
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Vier Tugenden sollst
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Ganz einfach geht’s im Kino:
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Ambulante Reha ist ei­ne echte
Alter­na­ti­ve zur statio­nä­ren Form.
Wir sprachen mit Dr. Burger und
Hermann-Josef-Schmid vom
MEDICUS-Gesundheitszentrum in
Regensburg.

Genesung nach individuellem Plan
Ambulante Reha als echte Alternative zu stationärer Variante
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Ambulante Reha ist ei­ne echte Alter­na­ti­ve zur statio­nä­ren Form. Für Her­mann-Josef Schmid, Ge­­schäfts­füh­rer des MEDI­CUS-Ge­sund­­heits­­zent­­rums in Re­gens­burg zäh­len vor al­lem Effek­tivität und Nach­hal­tigkeit in der Arbeit mit Men­schen, die nach schwer­wie­gen­den Operati­o­nen oder mit chro­ni­schen Krank­heiten ihre “Ar­beits­fä­hig­­keit” wie­der zu erlangen versuchen.

Redaktion: Herr Dr. Burger, Sie haben sich vor kurzem selbst in eine Ambu­lan­te Reha begeben. Warum? Worin sehen Sie die Vorteile?
Dr. Burger: Für mich kam gerade die Am­bu­­lan­te Reha nach einer Knie­ge­lenks-Ope­ration sehr gelegen. Vor allem we­gen der individuellen Gestaltung meines Trainings- und Genesungsplans.

Redaktion: Inwiefern individuell?
Dr. Burger: In zweierlei Hinsicht. Hät­te ich mich für eine stationäre Reha ent­schieden, wäre ich drei Wo­chen lang an einen Ort gebun­den gewesen. Die ambu­lan­ten Re­ha hielt mich sowohl im Berufs- als auch im Privatleben flexibel. Der zweite, für mich als Or­tho­päde sehr wichtige Punkt: In Ab­stim­mung mit den Trainern und Thera­peu­ten konnte ich den Behand­lungsplan sowohl inhaltlich als auch ter­minlich mitgestalten.

Redaktion: A propos Thera­peu­ten. Wie beurteilen Sie die Fachkompetenz der Trainer?
Dr. Burger: Sehr gut. Ich muss dazu sagen, dass ich schon früh­­­zei­tig, also neun Tage nach mei­ner Knie-Ope­ration, die Re­ha-Maß­­nahme in Re­gensburg antre­ten konnte. So war es mir auch über die Osterfeiertage mög­lich, die Behandlung fort­zu­setzen und den Mus­kel­aufbau zu trainieren. Die Be­hand­­lung war auf mich zu­geschnitten “ohne Über­­for­derung”. Die The­ra­pie-Übungen waren fach­­­lich einwandfrei und in ihrer Art differenziert ge­­nug.

Redaktion: Für wen ist die ambulante Reha denn noch interessant?
Dr. Burger: Primär auf jeden Fall für jeden Selbst­ständigen, Unterne­h­mer. An­ders gesagt für jeden, der nicht über längere Zeit von seiner Ar­beits­stelle oder dem privaten Bereich entfernt sein möchte.

Redaktion: Und bei welchen ge­sund­heitlichen oder körperlichen Pro­blemen?
Dr. Burger: Nun ja, für mich ist ein Ge­sundheitszentrum wie das MEDI­CUS eine perfekte Synthese zwi­­schen Rehabilitation und Prä­ven­tion. Für akute oder chronische Fälle. Ich denke da zum Beispiel an Menschen mit Rücken- und Band­schei­benpro­ble­men, Arthrosen oder zur Reha bei Zustand nach Hüft- oder Knie-Endoprothese.

Redaktion: Dann geht es also um das Wiedererlangen oder Halten bzw. Steigern von körperlicher Fitness.
Dr. Burger: Ja sicher. Doch abseits hiervon geht es auch noch um ganz andere Dinge wie etwa das Ver­hindern oder Eliminieren von Er­schöpfungszständen, die aus einer psycho-emotionalen Überlas­tung resultieren. Ganz klassich ist das Burnout-Syndrom, das mittlerweile auch junge Menschen erreicht. Ohne körperlichen oder seelischen Ausgleich mit enormem Druck im Nacken finden sie sich irgendwann in einer ausweglosen Situation wieder. Hier, jedoch besser schon zuvor, tritt ein Gesundheitszentrum wie das MEDICUS in Regensburg ein. Es verfügt über alle wich­tigen Zulassungen und ein aus­gebildetes Netz an the­ra­peu­ti­schen und fach­ärztlichen Ver­­sor­gungs­strukturen.

Redaktion: Sie würden Ambulan­te Reha also weiter empfehlen?
Dr. Burger: Neben dem abge­stimm­­ten Therapiekon­zept ist die ambu­lan­te Reha eine gu­te Alternative zu ei­ner stationären Ein­richtung, ins­be­son­dere durch die Möglichkeit bei Bedarf ein Hotelzimmer an­zu­mie­ten. So können zwischen den Behandlungen entsprechende Ru­he­pausen eingelegt werden. Trotz­dem ist man nicht in einem Klinik­all­tag eingesperrt und kann die ver­blei­bende Zeit optimal nutzen. Ich kann die ambulante Reha bei Me­dicus empfehlen für alle Nach­be­hand­lungen nach Bandscheiben-, Kreuzband- und Gelenkersatzope­ra­ti­onen, ebenso bei chronischen Wir­belsäulenleiden, bei denen die am­­bulante Behandlung (in Praxis und Physiotherapie) nicht aus­rei­chend ist. Entscheidend ist aus mei­ner Sicht die Beseitigung von Mus­kel­dysbalancen mit an­schlie­ßen­dem langfristigen Aufbautraining. So bekommt man Lust auf Geräte­trai­ning, das man ggf. auch bei sei­nem heimischen Fitnessstudio fortsetzen kann.


Foto: (c) Rainer Wittmann / Text: wt / Datum: 2011-06-03 / 1 / 61


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