Auf Skiern mit Gelenkersatz? "Wer gehen kann, kann auch Sport treiben" motiviert der Team-Arzt des DSV, Dr. Hubert Hörterer. MEHR
Hypervitaminosen „Für eine ausgewogene Ernährung sind Brausetabletten kein Ersatz“, schreibt Werner Bartens für die Süddeutsche Zeitung am 12. Oktober 2011. MEHR
Generation Sowohl-als-auch „Der neue Tag“ (NT) titelte am 24. März 2011 eine dpa-Meldung mit „Generation Sowohl-als-auch“ und beschreibt darin die Erwartungen von Deutschen zwischen 16 und 35 Jahren. MEHR
Wenig Schlaf, Herzinfarkt-Risiko steigt Wer jahrelang weniger als sechs Stunden pro Nacht schläft, erhöht sein Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich. MEHR
DOC BURGERS MAGAZIN
Datenspender Mensch?
2012: Weltuntergang oder Wendejahr
Weihnachtsmann oder Nikolaus?
Lachen ist so richtig gesund
Gesundes Leben braucht keinen Computer
Deutschland erfindet sich jedes Mal aufs Neue
Wie der Kommerz die Tradition untergräbt
Ganz einfach geht’s im Kino: 80 Muskeln in Fahrt bringen
Halb Mensch, halb Computer. Als sie in Holywood-Filmen zum ersten Mal zum Einsatz kamen, waren Cyborgs noch pure Faszination. Schon lange bewegen sich hochentwickelte Kulturen in diese Richtung. | mehr
Das vergangene Jahr war an Turbulenzen, Höhen und Tiefen kaum zu überbieten. Der eine spricht vom Krisenjahr 2011, der andere vom Wirtschaftsaufschwung in Deutschland, wieder andere von der Energiewende. Wir blicken zurück und wagen auch einen Ausblick auf das neue Jahr 2012. | mehr
Die seit Jahren anhaltende Affinität für Bräuche aus Übersee brachten in Deutschland über Jahrhunderte hinweg gelebtes Brauchtum ins Wanken. Wissen Sie noch, wer Nikolaus von Myra war? | mehr
Heute schicken wir Sie mal ins Kino. Draußen ist Winter, die Stimmung orientiert sich an der Trübheit des Wetters. Da ist ein Kino-Besuch genau das Richtige. | mehr
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Lange und gesund leben – wer möchte das nicht. Doch in vielen Dingen unsere Gesundheit betreffend sind wir zu nachlässig und ignorieren die Ursachen.
Vorbeugen für ein langes Leben 80 Prozent aller Herzinfarkte sind vermeidbar
Lange und gesund leben – wer möchte das nicht. Doch in vielen Dingen unsere Gesundheit betreffend sind wir zu nachlässig und ignorieren die Ursachen. Ein paar Regeln genügen, um das Infarkt-Risiko enorm zu senken. Der Nebeneffekt: Wir fühlen uns viel fitter!
Am schädlichsten ist und bleibt das Rauchen. Bis zum 60. Lebensjahr senken Raucher ihre Lebenserwartung um 15 Jahre. Das Risiko eines Infarktes steigt um das Dreifache eines Nichtrauchers. Rechnerisch gesehen verkürzt jede Zigarette das Leben um bis zu 30 Minuten. Fürs Herz gefährlich sind übrigens auch alle anderen Rauchwaren.
Ein Ausdauertraining von 30 Minuten 3-4 mal pro Woche senkt das Risiko eines Herzinfarktes erheblich. Ebenso werden Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin reguliert und gesenkt. Zudem tut sie der allgemeinen Verfassung gut. A propos Cholesterin. Wer darauf achtet, den Cholesterinspiegel auf einem normalen Maß zu halten, wird von seinem Herzen belohnt. Wichtig dabei: Nicht nur dicke und träge Menschen können erhöhte Werte aufweisen, auch Sportler. Denn ein erhöhter Cholesterinspiegel kann auch genetisch bedingt sein. Deshalb: Regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls medikamentös einstellen lassen.
Eine der wichtigsten Möglichkeiten der Vorbeugung ist die Ernährung und was damit zusammen hängt: wie etwa Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes. Die beste Ernährung genießen die Menschen am Mittelmeer. Deshalb haben sie im Schnitt auch die höchste Lebenserwartung aller Europäer. Wie geht das? Ganz wichtig: in den südlichen Ländern ernährt man sich mit einem hohen Anteil an pflanzlicher Nahrung wie Gemüse, Salat und Obst. Anstelle von tierischen Fetten werden Oliven- oder Rapsöl verwendet. Zudem essen Südländer wenig rohes Fleisch sondern genießen frischen Fisch, der reich an wichtigen Omega-3-Fettsäuren ist. Diese wirken präventiv bei Arteriosklerose und koronaren Herzkrankheiten, tragen zur Senkung von erhöhten Cholesterinspiegeln und des Blutdrucks bei. Seit einigen Jahren diskutieren Ärzte über den positiven Einfluss bei Herzrhythmusstörungen und bezüglich der Gefahrenreduktion eines plötzlichen Herztods.
Besonders schädlich – und hier steigt leider auch in den südlichen Ländern in den vergangenen Jahren der Verzehr – sind Industriefette, wie sie in Frittierölen, Fast Food oder Fertigprodukten zu finden sind. Nochmal kurz zurück zum Bluthochdruck. Der Idealbereich liegt bei 120/80 mmHG. Schon im etwas erhöhten Bereich bis zu 140/90 mmG steigt das Risiko auf einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer sich fit hält, auf Salz verzichtet, seinen Stress reduziert und mit dem Rauchen aufhört oder besser gar nicht damit anfängt, und seinen Blutdruck unterhalb von 140/90 mmHG hält, lebt ruhiger und senkt das Risiko auf einen plötzlichen Herztod.
Stress wirkt sich enorm auf den Blutdruck aus. Es ist nicht einfach, in dieser rasanten Zeit, zurückzuschrauben. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten der inneren Beruhigung. Yoga, das klassische Entspannungstraining aus der Traditionellen Chinesischen Medizin zum Beispiel, senkt den eigenen Stressfaktor deutlich.
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