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Ja, es ist Frühling. „Juhu“, jubelt der eine, „schon wieder“, mault der andere. Warum gehen die Meinungen so weit auseinander? Frühling ist doch eigentlich eine der schönsten Jahreszeiten. Schon, aber so manch einer leidet unter dem alt bekannten Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Und ja, es handelt sich dabei nicht um eine anerkannte Krankheit im medizinischen Sinne, sondern tatsächlich lediglich um eine jedes Jahr vorübergehend immer wieder auftretende Erscheinung.

Frühjahrsmüde – und nun?

Woran liegt es, dass sich mancher müde und schlapp fühlt? Der eine sagt, es liegt am Hormonhaushalt, der andere spricht von einer überforderten Leber, wieder andere sagen, dass dem Körper Vitamine und andere hochwertige Nährstoffe fehlen. Es kann vieles sein. Zum Arzt muss man deshalb nicht gehen. Wenn die Symptome allerdings nicht nach ein paar Tagen abebben, Erschöpfung oder Depression überhand nehmen, sollte man dennoch mal den Doktor fragen. Die Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit können deshalb nur allgemeiner Natur sein. Am Wichtigsten ist: Raus in die Natur. Spazierengehen oder Radfahren, frische Luft atmen, den Körper wieder in Schwung bringen nach dem kalten und dunklen Wintertagen. Danach: ausreichend Schlaf gönnen, zudem gesund ernähren mit Fisch, Obst und Gemüse, um den Organismus in seiner temporären Phlegmatik nicht noch mehr zu überfordern.

Wenn Vitamine, dann an erster Stelle Vitamin D. Durch Sonnenmangel im Herbst und Winter fällt der Cholecalciferol-Spiegel in der Regel und sollte auch regelmäßig von einem Arzt überprüft werden. Trinken Sie auch ausreichend unbelastetes Wasser, ohne Kohlensäure, vermeiden Sie Alkohol, Nikotin und fettes Essen. Kurz: Tun Sie alles, um sich durch den Jahreszeitenwechsel nicht noch mehr zu belasten. Wie? Das sagt Ihnen in der Regel Ihr Körper. Hören Sie zu!

Foto: Arno Smit / Unsplash

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