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Das Gehirn verändert sich nicht linear, sondern durchläuft im Laufe des Lebens mehrere klar unterscheidbare Phasen, die jeweils von strukturellen und funktionellen Umorganisationen geprägt sind.

Die fünf Entwicklungsphasen des Gehirns

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Tinnitus ist eine weit verbreitete Störung, die sich durch anhaltende Geräusche im Ohr äußert. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. Experten sind sich noch immer uneins. Die einen sprechen von dauerhafter Lärmbelastung und Stress, andere davon, dass sich der Mensch nicht an alle Lebensumstände optimal anpassen kann, und dadurch den Körper provoziert, ein Hilfesignal zu senden.

Folgt man der Meinung einiger Mediziner, dass Tinnitus kein direkt im Ohr produziertes Geräusch ist, sondern eine Warnmeldung des Gehirns, könnte man ggf. einen Orthopäden zu Rate ziehen. Dieser untersucht die oberen Halswirbel (C1 bis C4) und das Kiefergelenk auf mögliche Störungen und Blockaden.
Probieren Sie doch mal, ihren Hals leicht zu bewegen, wenn es im Ohr fiept? Ändert sich dadurch bereits die Intensität?

Nervenfunktion verbessern
Die Verbindung zwischen Halswirbeln und Tinnitus ist komplex, aber viele Patienten berichten von einer Besserung ihres Tinnitus nach einer Behandlung beim Orthopäden. Durch manuelle Therapie, Chirotherapie oder Physiotherapie können Halswirbelblockaden gelöst und die Durchblutung sowie die Nervenfunktion verbessert werden.

„Um das Gewicht des ca. 4 bis 6 Kilogramm schweren Kopfes zu tragen, sind die Hals-, Schulter- und Nackenwirbel ständig gefordert. Anatomisch gesehen gibt es Nervenverbindungen zwischen den Gelenken der oberen Halswirbelsäule und Fasern des Hör- und Gleichgewichtsnervs“, schreibt die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik auf Ihrer Internet-Seite.

Und der NDR weiß: „Eine vorgebeugte Haltung – etwa durch eine sitzende Tätigkeit vor dem Bildschirm oder durch massive Handynutzung – führt oft zu muskulären Verspannungen und faszialen Verklebungen im Schulter-Nacken-Bereich.“

Tipp: Fragen Sie Ihren Therapeuten nach Bewegungsübungen, um im Alltag den Muskel zu relassieren und den Druck aus dem System zu nehmen.

Foto von Jessica Flavia auf Unsplash

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