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Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist unterschiedlich. Manche Menschen kommen mit etwas weniger Schlaf gut zurecht. Andere brauchen mehr Ruhe, um sich erholt zu fühlen.

Schlafphasen in der Nacht

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Nicht selten berichten Patienten über morgendliche Nackenverspannungen, eingeschränkte Beweglichkeit oder ein diffuses Druckgefühl im Bereich der Halswirbelsäule. In vielen Fällen liegt die Ursache nicht ausschließlich in Belastungen des Tages, sondern auch in einer ungünstigen Lagerung während der Nacht oder in Ruhephasen.

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Das Gehirn verändert sich nicht linear, sondern durchläuft im Laufe des Lebens mehrere klar unterscheidbare Phasen, die jeweils von strukturellen und funktionellen Umorganisationen geprägt sind.

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Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist unterschiedlich. Manche Menschen kommen mit etwas weniger Schlaf gut zurecht. Andere brauchen mehr Ruhe, um sich erholt zu fühlen.

Schlafphasen in der Nacht

Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist unterschiedlich. Manche Menschen kommen mit etwas weniger Schlaf gut zurecht. Andere brauchen mehr Ruhe, um sich erholt zu fühlen.

Wichtig ist nicht nur die Schlafdauer. Entscheidend ist auch, dass der Schlaf möglichst ungestört abläuft. Denn in der Nacht durchläuft der Körper mehrere Schlafzyklen.

Ein solcher Zyklus dauert meist etwa 90 bis 110 Minuten. Pro Nacht wiederholt sich dieser Ablauf mehrere Male.

Ein Schlafzyklus besteht aus verschiedenen Phasen:

Einschlaf-Phase
Der Körper kommt langsam zur Ruhe. Atmung und Puls werden ruhiger. Die Muskeln entspannen sich. Der Übergang vom Wachsein in den Schlaf beginnt.
Leichtschlaf
Der Schlaf wird stabiler. Herzschlag und Atmung verlangsamen sich weiter. In dieser Phase kann es auch zu kurzen Muskelzuckungen kommen.

Tiefschlaf
Jetzt erholt sich der Körper besonders intensiv. Blutdruck und Körpertemperatur sinken. Reparatur- und Regenerationsprozesse laufen ab. Aus dem Tiefschlaf wacht man meist schwerer auf.

REM-Schlaf
REM bedeutet „Rapid Eye Movement“. In dieser Phase bewegen sich die Augen schnell unter den geschlossenen Lidern. Das Gehirn ist sehr aktiv. Viele Träume entstehen in dieser Schlafphase.

Kurzes Aufwachen in der Nacht ist normal. Meist erinnert man sich am Morgen nicht daran. Problematisch wird es eher dann, wenn der Schlaf häufig oder länger unterbrochen wird. Dann können wichtige Schlafphasen gestört werden.

Wie viel Schlaf braucht man?
Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist individuell verschieden. Eine wichtige Rolle spielt das Alter. Neugeborene schlafen deutlich mehr als Erwachsene. (6 bis 9 Stunden)

Im Laufe des Lebens verändert sich die Schlafdauer und auch die Schlafqualität. Ältere Menschen schlafen nicht unbedingt weniger, sie haben aber oft einen leichteren Schlaf und wachen schneller auf.

Auch körperliche und seelische Faktoren beeinflussen den Schlaf. Dazu zählen Stress, Sorgen, Erkrankungen, Schnarchen, hormonelle Veränderungen oder schweres Essen am Abend. Schlechter Schlaf kann den ganzen Körper belasten, zum Beispiel Blutdruck, Stoffwechsel, Muskulatur und Hormone.

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