Funktionsanalyse der Wirbelsäule

Dauerhaftes Senken von Wirbelsäulenbeschwerden

Epidemiologische Untersuchungen der Universität Lübeck (Raspe 1991) haben gezeigt, dass nahezu 90 Prozent aller Erwachsenen über persönliche Erfahrungen mit Rückenschmerzen verfügen. Raspes Untersuchungen führten auch zu der Erkenntnis, dass Rückenschmerzen am meisten in der jüngeren Altersgruppe verbreitet sind. Altersbedingte Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule können demnach nicht die Hauptursache für Rückenschmerzen sein.

Eine Vielzahl internationaler Studien hat gezeigt, dass Bewegungsmangel, Fehlbelastung und Stress sowie einseitige Fehlhaltungen am Arbeitsplatz und im Alltag zu Rückenschmerzen führen können. Wie sehr der Rücken leidet, kann gemessen werden. Mit dem Verfahren der „Biomechanischen Funktionsanalyse“ (in den Jahren 1990 bis 1993 in Zusammenarbeit finnischer und internationaler Experten aus Medizin und Wissenschaft entwickelt). Ergebnis der biomechanischen Funktionsanalyse ist ein Profil des Funktionszustandes der Wirbelsäule. Sie objektiviert und quantifiziert individuelle Funktionsdefizite der Wirbelsäule und macht Risikofaktoren für Rückenschmerzen transparent.

Für einen langfristigen Erfolg ist die nachhaltige Kräftigung der Rücken-, Bauch- und Halsmuskulatur sowie die Beseitigung von muskulären Ungleichgewichten (Dysbalancen) angezeigt. Die biomechanische Funktionsanalyse ist die Basis für die auf Ihren Ist-Zustand abgestimmte Trainingstherapie. Für dauerhaftes Senken von Wirbelsäulenbeschwerden und einem dauerhaften Erhalt der Rumpfmuskelkraft ist ein Folgetraining von einer Stunde pro Woche erforderlich und sinnvoll.

Funktionsanalyse der Wirbelsäule

Epidemiologische Untersuchungen der Universität Lübeck (Raspe 1991) haben gezeigt, dass nahezu 90 Prozent aller Erwachsenen über persönliche Erfahrungen mit Rückenschmerzen verfügen. Raspes Untersuchungen führten auch zu der Erkenntnis, dass Rückenschmerzen am meisten in der jüngeren Altersgruppe verbreitet sind. Altersbedingte Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule können demnach nicht die Hauptursache für Rückenschmerzen sein.

Eine Vielzahl internationaler Studien hat gezeigt, dass Bewegungsmangel, Fehlbelastung und Stress sowie einseitige Fehlhaltungen am Arbeitsplatz und im Alltag zu Rückenschmerzen führen können. Wie sehr der Rücken leidet, kann gemessen werden. Mit dem Verfahren der „Biomechanischen Funktionsanalyse“ (in den Jahren 1990 bis 1993 in Zusammenarbeit finnischer und internationaler Experten aus Medizin und Wissenschaft entwickelt). Ergebnis der biomechanischen Funktionsanalyse ist ein Profil des Funktionszustandes der Wirbelsäule. Sie objektiviert und quantifiziert individuelle Funktionsdefizite der Wirbelsäule und macht Risikofaktoren für Rückenschmerzen transparent.

Für einen langfristigen Erfolg ist die nachhaltige Kräftigung der Rücken-, Bauch- und Halsmuskulatur sowie die Beseitigung von muskulären Ungleichgewichten (Dysbalancen) angezeigt. Die biomechanische Funktionsanalyse ist die Basis für die auf Ihren Ist-Zustand abgestimmte Trainingstherapie. Für dauerhaftes Senken von Wirbelsäulenbeschwerden und einem dauerhaften Erhalt der Rumpfmuskelkraft ist ein Folgetraining von einer Stunde pro Woche erforderlich und sinnvoll.

Funktionsanalyse der Wirbelsäule