Foto: (c) Hitachi Medical Systems GmbH, mit freundlicher Genehmigung

MRT: Krankhaft veränderte Gewebsstrukturen besser erkennen

Die Magnetresonanztomographie (MRT) gestattet eine überlagerungsfreie, zweidimensionale Darstellung der anatomischen Strukturen des Körpers. Krankhaft veränderte Gewebsstrukturen können weitaus besser als mit anderen bildgebenden Verfahren differenziert erkannt und bewertet werden.

Für den Haltungs- und Bewegungsapparat wird die MRT-Diagnostik erfolgreich eingesetzt. Sie ist, im Gegensatz zur Röntgendiagnostik, ohne Strahlenbelastung möglich, da bei der Magnetresonanztomographie mit Magnetfeldern gearbeitet wird.

Die mit Hilfe der MRT erzeugten Bilder stellen sowohl Sehnen, Bänder und Muskeln als auch Bandscheiben und Flüssigkeiten besonders gut dar.

Was passiert während einer Kernspintomographie?

Sie als Patient werden auf einer Liege in ein offenes Gerät geschoben, das ein sehr starkes Magnetfeld erzeugt. Durch dieses Magnetfeld werden die Kerne der Wasserstoffatome in Ihrem Körper mittels Radiowellen zum Aussenden von Signalen angeregt, die aufgefangen und von einem Bildrechner in ein Schnittbild umgesetzt werden.  Je nach Art der Untersuchung kann es nötig sein, Ihnen ein gut verträgliches Kontrastmittel zu verabreichen. Diese Kontrastmittel haben nur in sehr seltenen Fällen Nebenwirkungen und werden durch die Nieren innerhalb von Stunden direkt wieder aus dem Körper ausgeschieden.

Vorteile

  • Keinerlei Strahlenbelastung
  • Hohe Auflösung
  • Darstellung von Weichgewebe wie Bandscheiben, Meniskus und Bänder

Nachteil: Etwas längere Untersuchungsdauer

Foto: (c) Hitachi Medical Systems GmbH, mit freundlicher Genehmigung

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) gestattet eine überlagerungsfreie, zweidimensionale Darstellung der anatomischen Strukturen des Körpers. Krankhaft veränderte Gewebsstrukturen können weitaus besser als mit anderen bildgebenden Verfahren differenziert erkannt und bewertet werden.

Für den Haltungs- und Bewegungsapparat wird die MRT-Diagnostik erfolgreich eingesetzt. Sie ist, im Gegensatz zur Röntgendiagnostik, ohne Strahlenbelastung möglich, da bei der Magnetresonanztomographie mit Magnetfeldern gearbeitet wird.

Die mit Hilfe der MRT erzeugten Bilder stellen sowohl Sehnen, Bänder und Muskeln als auch Bandscheiben und Flüssigkeiten besonders gut dar.

Was passiert während einer Kernspintomographie?

Sie als Patient werden auf einer Liege in ein offenes Gerät geschoben, das ein sehr starkes Magnetfeld erzeugt. Durch dieses Magnetfeld werden die Kerne der Wasserstoffatome in Ihrem Körper mittels Radiowellen zum Aussenden von Signalen angeregt, die aufgefangen und von einem Bildrechner in ein Schnittbild umgesetzt werden.  Je nach Art der Untersuchung kann es nötig sein, Ihnen ein gut verträgliches Kontrastmittel zu verabreichen. Diese Kontrastmittel haben nur in sehr seltenen Fällen Nebenwirkungen und werden durch die Nieren innerhalb von Stunden direkt wieder aus dem Körper ausgeschieden.

Vorteile

  • Keinerlei Strahlenbelastung
  • Hohe Auflösung
  • Darstellung von Weichgewebe wie Bandscheiben, Meniskus und Bänder

Nachteil: Etwas längere Untersuchungsdauer

Foto: (c) Hitachi Medical Systems GmbH, mit freundlicher Genehmigung

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